{"id":9096,"date":"2019-06-29T20:42:52","date_gmt":"2019-06-29T18:42:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/?page_id=9096"},"modified":"2022-02-12T09:32:29","modified_gmt":"2022-02-12T07:32:29","slug":"2019_nordlandreise","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/?page_id=9096","title":{"rendered":"2019_Nordlandreise"},"content":{"rendered":"\n<p> <strong>Skandinavien Reise \u00fcber Polen-Baltische L\u00e4nder-Finland-Norwegen-Schweden<\/strong><br>English Version see below&#8230; <\/p>\n\n\n\n<p> <em><strong><a href=\"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/?page_id=9701\">&#8222;Nordland&#8220;\u00a0 Fotos <\/a><\/strong><\/em> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>eine lange Reise ans n\u00f6rdlichste Ende des europ\u00e4ischen Kontinents <\/strong>&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019_Norwegen_ROUTE-1-397x400.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11571\" width=\"575\" height=\"579\" srcset=\"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019_Norwegen_ROUTE-1-397x400.jpg 397w, http:\/\/www.pgws.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019_Norwegen_ROUTE-1-298x300.jpg 298w, http:\/\/www.pgws.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019_Norwegen_ROUTE-1-768x774.jpg 768w, http:\/\/www.pgws.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019_Norwegen_ROUTE-1.jpg 1016w\" sizes=\"auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><br>Mi. 05.06.2029<br>heute ist es endlich soweit, der Norden ruft. <br>Wir sind \u00fcber Ulm Richtung Nordosten gefahren. Am Nachmittag, kurz nach N\u00fcrnberg gab es die erste \u00dcbernachtung. Urspr\u00fcnglich war Dresden als n\u00e4chstes Ziel angedacht, aber da es nun doch eine ausgewachsene Nordlandreise werden soll, haben wir uns dagegen entschieden. Dresden soll Ziel einer zuk\u00fcnftigen reinen St\u00e4dtetour werden. G\u00f6rlitz, die aller\u00f6stlichste Stadt in Deutschland, wurde als Tagesziel angefahren. Eine sehr sch\u00f6ne Altstadt, die neuerdings begehrte Filmkulisse f\u00fcr viele Regisseure ist. <br><br>Fri. 07.06.2019<br>heute ein langer Fahrtag \u2013 Polen ist landschaftlich nicht sehr spektakul\u00e4r, sehr flach \u2013 zumindest entlang unserer Fahrstrecke &#8211;\u00a0riesige Getreidefelder links und rechts der Stra\u00dfe und wundersch\u00f6ne Eichenalleen. Also 450km quer durch Polen nach Thorn\/Torun. <br><br>Sa. 08.06.2019<br>Thorn: morgens fr\u00fch in die haben wir diese wirklich wundersch\u00f6ne Altstadt, die zurecht Weltkulturerbe ist, besichtigt. Idyllisch an  der Weichsel gelegen die hier schon ein m\u00e4chtig breiter Strom ist. Nachdem wir das interessante Museum im Kopernikushaus (der ber\u00fchmte Astronom war POLE), besichtigt hatten, ging es weiter  durch die weiterhin recht unspektakul\u00e4re polnische Landschaft zur masurischen Seenplatte. Kurz vor Olsztyn\/Allenstein an einem dieser 3000 Seen einen sch\u00f6nen \u00dcbernachtungsplatz am Ufer unter schattigen B\u00e4umen gefunden.  Weiter nach Osten, die Landschaft unver\u00e4ndert flach\u00a0(nothing to write home about\u2026), nur gr\u00fcne Getreidefelder soweit das Auge reicht. Da sind wir z\u00fcgig bis Kaunas, der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt in Litauen durchgefahren. Campingplatz stadtnah, direkt am sogenannten Kaunas Meer, riesig, aber gut organisiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Mo. 10.06.2019 <br>N\u00e4chste Station \u2013 die \u201ePerle  des Baltikums\u201c  RIGA, und was f\u00fcr eine Perle! Da wir schon mittags ankamen, haben wir den Rest des Tages in dieser bezaubernden alten Hansestadt verbracht. F\u00fcr uns unerwartet gibt es hier auch eine gro\u00dfe Anzahl von gut erhaltenen Jugendstilgeb\u00e4uden.  Die Ostseek\u00fcste entlang fuhren wir nach Norden. Tiefh\u00e4ngende Wolken und heftige Regenschauer begleiteten uns. So fiel der geplante Abstecher \u2013 an einem sch\u00f6nen Strand Peters 70. Geburtstag zu feiern, sozusagen ins Wasser. In Tallin angekommen mussten wir das Camping im Olympia Yachthafen ansteuern, weil der stadtn\u00e4here Platz schon voll war. Aber im Hafen gab es ein sch\u00f6nes Restaurant, wo wir dann bei einem k\u00f6stlichen Seafood &#8211; Geburtstagsessen nachfeierten. <br><br>Mi. 12.06.2019 <br>Einen Parkplatz in Innenst\u00e4dten von Gro\u00dfst\u00e4dten f\u00fcr unseren daf\u00fcr doch etwas gro\u00df geratenen Camper zu finden artet immer in Stress aus. Nachdem wir eine Stunde erfolglos herumgeirrt sind, gaben wir frustriert auf und sind kurzerhand zum Hafen&nbsp;und haben die gerade abfahrende 12 Uhr F\u00e4hre \u00fcber den finnischen Meerbusen von Tallin nach Helsinki genommen. EUR 129.- per Auto inkl. 2 Personen. <br><br>Do. 13.06.2019<br>Ankunft in Finnland: Helsinki haben wir durchfahren und sind direkt nach Westen nach Turku gefahren. Von dort haben wir die Sch\u00e4renrunde in den Aland Archipel gestartet, eine 220 km lange Route durch die Turkuer Sch\u00e4ren. Zahllose Br\u00fccken und kleine F\u00e4hren f\u00fchren durch diese Inselwelt. Finnland aus dem Bilderbuch &#8211; besser geht\u2019s nicht!  <br><br>Fri.  14.06.2019<br>Nun haben wir die Sch\u00e4renrunde fortgesetzt. Leider war es neblig und die 1000 Inseln h\u00fcllten sich in vornehmes Grau. Auf der Insel Mossala kamen wir an die erste F\u00e4hre die heftig kosten sollte. Alle vorherigen waren als Teil der Stra\u00dfenstrecke kostenlos!  Die hier pl\u00f6tzlich geforderten 75\u20ac  erschienen nicht gerade als ein Schn\u00e4ppchen f\u00fcr eine doch relativ kurze Strecke, und das wollten wir schon bei besserem Wetter genie\u00dfen. So entschieden wir uns f\u00fcr Abwarten und ein fr\u00fches Buschcamp, da erst f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag strahlendes Wetter angesagt war. <br><br>Sa.  15.06.\/So 16.06.2019 <br>Wolkenloser Himmel und Sonnenschein hat uns geweckt. Wir haben beim Fr\u00fchst\u00fcck in der Sonne unseren Plan ge\u00e4ndert sind dieselbe Strecke \u00fcber die Sch\u00e4ren wieder zur\u00fcck Richtung Turku gefahren. Wie anders sah diese Strecke heute aus, blaues Meer und \u00fcberall die bewaldeten Inseln mit den rostroten H\u00e4usern, finnischer geht\u2019s nicht. An Turku vorbei sind wir an die Westk\u00fcste, an die sogenannte Sonnenk\u00fcste gefahren. In Uusikaupunki (!) fanden wir einen traumhaften Campingplatz direkt am Wasser mit vorgelagerten Sch\u00e4ren. So sch\u00f6n, dass wir nach der ganzen Fahrerei durchs Baltikum einen Ruhetag einlegten. <br><br>Mo. 17.06.2019 <br>Immer weiter ging es nach Norden der K\u00fcste dem Bottnischen Meerbusen entlang auf der E8 bis nach Vaasa. Die Stra\u00dfe f\u00fchrt nicht direkt am Meer entlang, aber die K\u00fcste  fanden wir sowieso nicht sehr spektakul\u00e4r. In Vaasa fanden wir auf Anhieb eine Werkst\u00e4tte f\u00fcr den gerade f\u00e4lligen Service und der Toyo bekam neues \u00d6l und Abschmierung (wer gut schmiert \u2026). Da es noch fr\u00fch am Tage war haben wir erst in Kokkola auf dem Campingplatz \u00fcbernachtet. Auch hier die K\u00fcste eher langweilig und flach mit braunem Sand. Schnurgerade f\u00fchrt die E8 nach Norden, dem bottnischen Meerbusen entlang, ges\u00e4umt von Kiefern, Fichten und Birkenw\u00e4lder. Immer wieder \u00fcberquert man wunderbare urspr\u00fcngliche Fl\u00fcsse oder Seen und  zwischen den lichten Kiefern sieht man da und dort mal gro\u00dfe, mal kleinere Geh\u00f6fte durchblitzen. Die \u00fcberall verstreuten wunderbar putzigen, in der klaren Luft in den buntesten Farben leuchtenden H\u00e4user sorgten f\u00fcr das typisch finnische \/ nordischen Landschaftsbild. Aber zwischen den n\u00e4chstliegenden gr\u00f6\u00dferen Ansiedlung sind es dann gleich mal 100 und mehr Kilometer. Nach Oulu weiter nach Kemi sind wir dann dem Kemijoki entlang der Polarregion entgegen gefahren. Hier wurden langsam die gef\u00fcrchteten Angriffe der \u00fcberaus zahlreichen einheimischen wilden Tiere immer h\u00e4ufiger. Zumal wenn es windstill ist, attackieren sie gnadenlos und finden immer ihre Opfer. Irgendwo abseits der Stra\u00dfe fanden wir einen wundersch\u00f6nen Schlafplatz direkt am Flussufer.&nbsp;Gerade hier waren sie besonders zahlreich, und es bleibt nur die Freude dar\u00fcber, dass&nbsp;die Angreifer nicht den Schutz der Dunkelheit genie\u00dfen und diese finnischen M\u00fccken wenigstens keine Malaria \u00fcbertragen&#8230;&nbsp; <br>Wir sind ja schon weit n\u00f6rdlich und da steht  die Sonne auch um Mitternacht noch \u00fcber dem Horizont &#8230; <br><br>Mi. 19.06.2019 <br>Rovaniemi, die Stadt direkt am Polarkreis ist unser n\u00e4chstes Ziel. Das Arktikum, ein hochinteressantes Museum ist ein Besuch wert, informiert es doch umfassend \u00fcber die arktischen Regionen  sowie \u00fcber die Geschichte und Lebensbedingungen der Finnen. Danach mussten wir nat\u00fcrlich auch noch das Weihnachtsmanndorf am Polarkreis anschauen, denn da wohnt  ja angeblich Father Christmas mit seiner Rentierherde. Purer, aber harmloser  Kitsch das ganze Jahr \u00fcber mit Stille Nacht heilige Nacht &#8211; Ges\u00e4usel, Rentiere, Weihnachtsdeko und dergleichen mehr. Nat\u00fcrlich haben wir auch noch eine Postkarte an die, die noch an den Weihnachtsmann glauben, verschickt. Das n\u00f6rdlichste Pendant zum Christkindl Postamt.  <br><br>Do. 20.06.2019 <br>Nun wird die Gegend immer einsamer und langsam interessanter. Ein See reiht sich an den andern, die alle von rei\u00dfenden glasklaren Fl\u00fcssen gespeist werden. Am drittgr\u00f6\u00dften finnischen See, dem Inarisee, fanden wir direkt  am Ufer einen zauberhaften Platz. Sp\u00e4ter kamen noch Mark  &amp; Crissy dazu, ein australisches Paar, das von UK aus ganz Europa tourt. Mit dem Wetter haben wir gerade wirklich Gl\u00fcck, strahlender Sonnenschein und das 24 Stunden lang am Tag !!! <br><br>Fri. 21.06.2019 <br>Heute ist Sommersonnenwende und wir sind auf dem Weg zum n\u00f6rdlichsten Punkt des europ\u00e4ischen Festlands. Diese Traumstrecke, dem Inarisee entlang bis zur norwegischen Grenze und dann weiter nach Nordwesten ist sicher ein Highlight dieser Skandinavien Reise. Zahllose Fjorde, bizarre Felsformationen, endlich wieder ein paar Berge. Tiefblaue Fjorde und Seen umrahmt von dunklen Klippen, \u201eNorwegen at its  best\u201c !   Im Norden sind auch einige der Seen teilweise noch gefroren und \u00fcberall sind auch noch abtauende Schneeflecken zu sehen. Auf der Strecke nach Norden sind wir einem Oldie-Landcruiser mit einer fast identischen Kabine wie die unsere begegnet. Am Nachmittag kamen wir nach vielen Ahs und Ohs ob der wunderbaren Landschaft, und nach noch mehr Kurven in Gamvik und  am Leuchtturm Slettnes Fyr an. Das ist nun das n\u00f6rdlichste Ende dieses Kontinents, auf dem  Festland bei 71\u00b0 08\u2018 01\u201c und vor uns  nur noch die Arktis. Hier geht es noch geruhsamer zu als am Nordkap, (das ja auf einer Insel liegt) kein Touristenrummel, keine Souvenirs, nur ein paar wenige Reisende, die es hierher verschl\u00e4gt. Schlanke 8 Grad Celsius im Verbund mit einer&nbsp;sehr steifen Brise sorgt f\u00fcr herrliche Frische&#8230; Aber f\u00fcr unseren ausgedehnten Strandspaziergang hatten wir am wirklich allern\u00f6rdlichsten Punkt sogar Sonnenschein und klare Sicht, das ist wohl eher sehr ungew\u00f6hnlich, den meisten Reiseberichten zufolge die immer  dichten Nebel an diesem Ort vermelden. Die Sonne geht \u00fcberhaupt nicht mehr unter, an ihrem tiefsten Punkt steht sie noch weit \u00fcber dem Horizont und w\u00e4hrend sie wieder langsam h\u00f6her steigt wandert sie nach Osten. Faszinierend. <br><br>Sa. 22.06.2019 <br>Eine lange Wanderung auf der Halbinsel,  der wilden K\u00fcste entlang und im Inneren zu einigen Kultst\u00e4tten der Samen, die hier wohl schon fr\u00fch siedelten. Den Rest des Tages haben wir gefaulenzt. Wieder ein wolkenloser Tag und die R\u00fcckfahrt nach S\u00fcden war genauso beeindruckend. Kurz vor Ifjord  entdeckten wir eine Track die zu einer einsamen Bucht f\u00fchrte und haben schon sehr fr\u00fch unseren Schlafplatz bezogen und am Nachmittag das sonnige Wetter genossen. <\/p>\n\n\n\n<p><br><br>English Version. <br>Mi. 05.06.2019 <br>Finally we are ready to tackle the long way to the most northern tip of Europe. Via Eastern Germany we drove towards the polish border. We stopped at the most eastern town of Germany, G\u00f6rlitz. A beautiful old town, recently discovered by famous film producers. Wes Andersons \u201cBudapest Hotel\u201c was filmed here. As the landscape in Poland is rather unspectacular, we didn\u2019t spend much time and actually rushed trough. Beautiful old cities, we visited Torun, a quaint old city on the river Weichsel, one of the main waterways in Poland. On we went east to the Masuren Lake District, a huge region of more than 3000 thousand lakes. We spent a night at one of these lakes; it felt more or less like home, only the mountains in the background missing. <br>The 3 Baltic countries, Lithuania, Lettland and Estonia we also crossed them rather fast. The landscape was actually quite boring (of course we are spoilt), but the cities are absolutely beautiful. Especially Riga is a real jewel! In Tallinn we celebrated Peter\u2019s birthday in a nice restaurant. In Tallinn we caught the ferry to Helsinki and in no time we were on the west coast of Finland. There we went to the archipelago of Aland in southern Finland, lovely trip and we had beautiful weather. In Uusikaupunki on the coast we took a break, after the long drive to Scandinavia. Along the Gulf of Finland we went on towards the Polar circle. After Rovaniemi, the home town of Father Christmas the scenery changed, the country is less populated, it is the homeland of the natives.  Now we are in the Region of the Midnight sun! Also in the country of the most prominent wildlife of whole of Scandinavia: MOSKITOS!!! But sometimes one also sees herds of reindeers. Lake Inari right in the north of the country is the third biggest Lake of Finland. It is absolutely beautiful, Finland out of the picture book. We crossed the border into Norway without problems (what do you have in the form of Alcohol) and were on the way to spend midsummer night on the 21st June on the most northern tip of Europe, in Slettnes Fyr, a beautiful lighthouse at 71\u00b0 08\u2018 01\u201c  north and no tourist infrastructure whatsoever.  Quite different to the North Cape, where, as we were told, it seems to be very touristy with millions of people.  Also we were lucky as we had perfect weather. The sun at midnight is still high up and then  just moves higher again and wanders towards the east, amazing and fascinating! The trip from the border to Slettnes Fyr was certainly a highlight of this trip. Bizarre rock formations, fjords, lakes and snow-covered mountains, just up our street! This remote part of Norway is so spectacular and not jet overrun by tourists. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Skandinavien Reise \u00fcber Polen-Baltische L\u00e4nder-Finland-Norwegen-SchwedenEnglish Version see below&#8230; &#8222;Nordland&#8220;\u00a0 Fotos eine lange Reise ans n\u00f6rdlichste Ende des europ\u00e4ischen Kontinents &#8230; Mi. 05.06.2029heute ist es endlich soweit, der Norden ruft. Wir sind \u00fcber Ulm Richtung Nordosten gefahren. Am Nachmittag, kurz nach &hellip; <a href=\"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/?page_id=9096\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9855,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-9096","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9096","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9096"}],"version-history":[{"count":37,"href":"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9096\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11582,"href":"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9096\/revisions\/11582"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/9855"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.pgws.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9096"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}